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Was uns Angst macht

Redakteurin: Arbeitslosigkeit, steigende Mieten, die Menschen werden immer brutaler - ist das unsere Zukunft? Leben wir bald nur in Angst? Die Zukunft sieht sicher nicht so düster aus, aber Sorgen müssen wir uns schon machen.

Frau Krach: Sie wissen sicher, daü in Deutschland vier Millionen Arbeitslose gibt - offiziell! Doch es sind bereits sechs und es werden noch mehr.

Herr Fuchs: Ja, das stimmt. Immer mehr Firmen verlegen ihre Produktion ins Ausland. Computer nehmen uns auch die Stellen weg.

Frau Krach: Ich stelle mir die Frage: Wie lange gibt es meinen Job noch?

Herr Fuchs: Ausländer besetzen immer mehr alternative Jobs: Dienstleistungen, Baugewerbe.

Herr Klug: Sie wissen aber doch, daü neue Berufe (Computer und Dienstleistungen) neue Jobs bringen. Auüerdem: gröüere Beweglichkeit bringt Arbeit und Arbeitssuchende zusammen.

Redakteurin: Die Politiker, Gewerkschaften und Arbeitgeber versprechen bis zum Jahr 2000 2 Millionen neue Arbeitsplätze.

Frau Krach: Mit dem Geld stimmt auch nicht alles. Was passiert mit dem Ersparten, wenn 1999 die Deutsche Mark verschwindet und der Euro kommt? Wird alles teurer - steht eine neue Inflation vor der Tür?

Herr Klug: Solange der Staat eine solide Geldpolitik betreibt und keine Banknoten ohne Deckung druckt, droht keine Inflation.

Redakteurin: Bei den neuen Arbeitsplätzen bleibt unser Sozialsystem bezahlbar und damit die Mark stark - auch wenn sie Euro heiüt.

Frau Krach: Wie lange kann ich mir meine Wohnung noch leisten?

Herr Fuchs: Die Mieterhöhungen der letzten Jahre waren zwar hart, aber kalkulierbar.

Herr Klug: Im Ernstfall konnte man sich nach einer kleineren Wohnung umsehen, um Miete zu sparen.

Frau Krach: Das geht jetzt nicht mehr. Die höheren Gebühren verfolgen mich überallhin.

Herr Klug: Sie können doch Wohngeld beantragen.

Frau Krach: Habe ich überhaupt eine Chance, wo die Gemeinden doch ohnehin kein Geld haben?

Herr Klug: Ja, es ist schwer. Städte und Gemeinden melden ein Haushaltsloch von ca.12 Milliarden - also rauf mit den Gebühren: Wasser und Abwasser, Müll und so weiter. Das kann die Mieten um bis zu 20% erhöhen. Leider müssen alle Mieter die Gebühren mitfinanzieren.

Redakteurin: Die Situation ist in der Tat nicht rosig. Es muü sich viel ändern. Dazu gehört zuallererst die Erhöhung des Wohngeldes.

Frau Krach: Und dazu werden die Ausländer-Gangs immer brutaler. Die Wohnungseinbrü- che nehmen erschreckend zu.

Redakteurin: Ja, im letzten Jahr allein um 12%. Alle zwei Minuten wird eine Wohnung geknackt.

Frau Krach: Wie sicher bin ich überhaupt noch in meiner Wohnung? Ich kann mich nicht mehr schützen!

Herr Klug: Zuerst sollten Sie Türen und Fenster der eigenen Wohnung kontrollieren. Die Polizei wird Sie auch gern beraten. Wichtig sind die Kontakte mit Nachbarn, die bei Ihrer Abwesenheit auf Ihre Wohnung achten.

Redakteurin: Wir müssen daran denken, daü sich jedes Problem lösen läüt, falls wir es mit anderen Menschen besprechen. Also schweigen Sie nicht, sprechen Sie mit anderen über Ihre Probleme!

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